Im Rahmen unserer Projektwoche beschäftigten sich die Schüler*innen mit den Zielen der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Dabei lernten sie, wie wichtig ein verantwortungsvoller Umgang mit unserer Umwelt, unseren Mitmenschen und den natürlichen Ressourcen ist. Durch kreative Projekte und gemeinsames Arbeiten entdeckten die Kinder, wie sie selbst zu einer nachhaltigen Zukunft beitragen können.
Im Bereich Natur und Upcycling gestalteten die Kinder aus alten Tetrapacks kreative Pflanztöpfe und pflanzten darin Zwiebeln ein. So erfuhren sie ganz praktisch, wie Materialien wiederverwendet werden können und wie Pflanzen wachsen und gepflegt werden.
Beim Thema „Leben unter Wasser“ setzten sich die Schüler*innen mit vom Aussterben bedrohten Tierarten auseinander. Sie lernten, warum diese Tiere gefährdet sind und entwickelten Ideen, was wir Menschen tun können, um die Meere und ihre Bewohner besser zu schützen.
Auch das Thema Gesundheit spielte eine wichtige Rolle. Die Kinder beschäftigten sich sowohl mit körperlicher als auch mit mentaler Gesundheit. Durch Bewegung, Sport, Yoga und Gespräche über gesunde Ernährung erfuhren sie, wie wichtig es ist, auf den eigenen Körper und das eigene Wohlbefinden zu achten.
Im Themenbereich Ungleichheit entwickelten die Schüler*innen eigene Zukunftsvisionen: In Gruppen entwarfen und bauten sie eine Miniaturstadt, die ihre Vorstellungen von einer gerechten und lebenswerten Welt widerspiegelt.
Die Projektwoche bot den Kindern die Möglichkeit, kreativ zu arbeiten, Neues zu entdecken und zu erkennen, dass sie selbst einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigen und gerechten Zukunft leisten können.






